Gelbe Telefonzellen?

Einige sind in Krefeld noch vorhanden!

 

Stand Juni 2013

 

 

Gelbe Telefonzellen sind nur einsame Wächter in unserer Stadt

Es gab einmal eine Zeit in unserem Dasein....... das ist schon sehr lange her....... vielleicht erinnern sich einige noch daran? Da waren nicht nur die Briefkästen gelb, sondern auch die Telefonzellen. Keinerlei elektronische Kommunikation existierte. Es gab keine Handys und kein Internet. Aber irgendwann wurden dann die gelben Telefonhäuschen zu rosa Zellen umgebaut und inzwischen bestehen die meisten öffentlichen Telefonzellen nur noch aus einem Stiel mit Hörer dran. Die ausgewiesenen Fachleute nennen es auch unser historisches, Prä-Kommunikationszeitalter, an dem sich junge Leute nicht mehr erinnern können.

 

Bahnhof in Uerdingen

 

Traarerstrasse

 

Traarerstrasse

 

Maybachstrasse

 

Traar am Rathaus an der Moerser Landstrasse

 

Elfrath "An der Elfrather Mühle"

 

Kölner Strasse vor dem Helios

 

 

Seit 2008 sind in Deutschland mehr als 15.000 Telefonhäuschen abgebaut worden

 

Kölner Strasse an der Südschule

 

Marienplatz

 

Marktstrasse - Weeserweg

 

Dülkener Strasse

 

Hochbendweg

 

Oranierring - Hofstrasse

 

Grafschaftsplatz

 

 

Fast schon nostalgisch wirken die gelben Telefonhäuschen. Jahrelang waren sie aus deutschen Städten nicht wegzudenken. Doch die gute alte Telefonzelle ist seit Jahren ein Auslaufmodell - und wird wohl bald von der Bildfläche verschwinden. Die Begründung: Sie ist einfach zu teuer.

 

 

 

Für 2010 zählt der Bundesverband für Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien 111 Millionen Mobilfunk-Anschlüsse, die die ortsgebundenen Fernsprecher an vielen Stellen unrentabel machen. "Eine Telefonzelle kostet pro Monat etwa 100 Euro im Unterhalt", sagt Udo Harbers, Sprecher der Deutschen Telekom für die Region Süd. "Wenn wir sehen, dass der Umsatz einer Telefonzelle unter zehn Euro sinkt, prüfen wir, ob wir diese Telefonzelle abbauen können."

 

 

Tatsächlich abgebaut werden darf die Telefonzelle nur, wenn die betroffene Stadt oder Kommune zustimmt, denn die "Grundversorgung im Bereich öffentliche Telefonie" muss gewährleistet bleiben - so die Regelung. Außerdem muss die Bundesnetzagentur informiert werden. Diese Vorgehensweise geht auf einen Beschluss des Arbeitskreises für Öffentliche Telefonie (ÖTel) zurück, der sich aus Mitgliedern der kommunalen Spitzenverbände, des Verbraucherschutzes, der Bundesnetzagentur und der Telekom zusammensetzt.

Lehnt die Kommune den Abbau des Fernsprechers ab, wird die Telefonzelle durch ein sogenanntes Basistelefon - also eine einfache Telefonsäule - ersetzt. "Das Basistelefon ist kostengünstiger im Unterhalt, es braucht keine Stromversorgung, ist nicht in einer Zelle untergebracht und hat keine Verkleidung", erklärt Harbers. Der Nachteil ist allerdings, dass der Benutzer ohne Zelle und Verkleidung auch nicht vor Wind und Wetter geschützt ist. Außerdem kann das Basistelefon nur mit Telefon- und Geldkarten bedient werden, denn Münzautomaten funktionieren nur mit Strom.

 

Quelle: dpa

 

Läuft außerhalb des Wettbewerbes - war aber mal eine Telefonzelle

 

 

  

 im Internet gefunden - die Erkenntnisse decken sich NICHT mit den Ansichten von bekebo

Das wahre Geheimnis der gelben Telefonzellen

Abgeschickt von Soeur de Coeur am 05 Dezember, 2002 um 22:14:39:

 

nun, was hält Ihr von diesem Text, Brüder und Schwestern?


Der aufmerksame Spaziergänger hat es bemerkt, In aller Heimlichkeit und ohne Vorwarnung wurde die gute alte gelbe Telefonzelle gegen zunächst rosane Zellen und dann durch metallene Säulen ersetzt. Mag der einen oder andere daran vorbeisachauen, es ist nicht von ungefähr. Es hieß, die gelben Zellen seier technisch veraltet und die rosanen passten zum Image der Telekom. Nun, sicher seid Ihr nicht überrascht, wenn Ihr hört, das ist nicht die ganze Wahrheit. Denn dann wäre die gelben Zellen schon vor langer Zeit ausgetauscht worden.


Der Grund ist ein ganz anderer.
Die Telefonzellen wurden weniger zur Kommunikation errichtet sondern, um den Menschen unsere Ziele zu verinnerlichen. Gewiss hat es niemand bemerkt, aber die Standfläche in diesen Zellen war exakt 1m breit und die gesamte Zelle war außen exakt 1,41m breit. Das alleine mag noch nicht weiter verwunderlich sein. Wenn man aber das Große im Kleinen sieht und die Telefonzelle mit der Cheopspyramide in Gizeh vergleicht entdeckt man Erstaunliches. Die Cheopspyramide hat eine Breite von exakt 230m, das ist 230fache der Standfläche einer Telefonzelle. Bekanntermaßen ist in der Numerologie die 230 gleichbedeutend mit 23, unserer Zahl. Denn 23 ist die Zahl des Ordens der Gleichheit. Ein Zufall mag man denken, aber um dieses Fehlurteil zu verhindern haben wir die Zelle noch weiter ausgestattet.


Außen ist diese Telefonzelle exakt 1,41m breit. Die Hypothenuse ist genau 324,3m lang. Wiederum haben wir einen Multiplikator 230. Wenn Euch das noch nicht überzeugt hat, der Umfang einer Telefonzelle ist genau 6,95m (Zu Beachten ist dabei die Rundung an den Kanten sowie daß die Zelle etwas länger als breit ist). Die Höhe der Cheopspyramide beträgt exakt 137m, das 23fache.

Nun, da bewiesen ist, daß die gelben Telefonzellen in direktem Zusammenhang mit der Cheopspyramide zu Gizeh stehen bleibt noch zu erklären, warum wir das so angelegt haben.


Dazu sei die besondere Beziehung der alten Ägypter zum Sternbild Sirius erwähnt. Das ist das Sternensystem, aus dem jene Außerirdischen kamen, die beim Absturz in Roswell von den US-Behörden umgebracht wurden.. Diese dumme Tat der US-Behörden kostete uns viele Wochen der Verhandlungen, daß sie nicht einfach verschwanden. Schließlich gelang es uns, den Besuchern Zugang zu den Gedanken und Geheimnissen unserer Bürger zu verschaffen und die Gedanken der einzelnen Bürger miteinander zu verkoppeln. Denn das war ein wichtiger Schritt im Prozess der Gleichwerdeung.


Die Telefonzellen funktionierten quasi als Relaisstationen zwischen der alten Welt der ägyptischen Priester und der modernen Technikwelt. Erst durch diesen mutigen Schritt konnten wir die Beziehungen zu den Besuchern ausbauen und ihre Techniken nutzen.

Und warum gibt es denn heute nicht mehr diese herausragenden Werkzeuge für die gute Sache? Mag so manch einer fragen. Nun, durch die rasante Miniaturisierung wurde die Technik so klein, daß wir kleine mobile Telefonzellen im Volk verteilen konnten, welche nur noch einen Kern mit eben jenen Verhältnissen hatten und noch besser funktionierten und vor allem intensiver genutzt wurden als jene unhandlichen gelben Kästen. Diese technischen Wunderwerke haben sich als Mobiltelefone oder "Handys" durchgesetzt und außerdem einen wichtigen Beitrag zur partiellen Entleidung breiter Massen beigetragen

 

 

@Sarons Forum

 

aktualisiert am Dezember 2017 | boehm[aet]kr-uerdingen.de