Der St. Patrick's Day
ist ein ursprünglich irischer Feiertag,

der am 17. März eines jeden Jahres gefeiert wird.

 

 

 

 

Geschmortes IRISH BEEF in Guinness

 

Rezept FÜR 6-8 PERSONEN:

1200 g irische Rinder- Hochrippe oder Roastbeef, in 5 cm große Stücke geschnitten
4 EL Olivenöl
4 Zwiebeln, in dünne Scheiben geschnitten
1 TL frischer Thymian, gehackt
3 EL Mehl
700 ml Guinness
400 ml Rinderbrühe
4 Karotten, längs geschnitten
1 TL Rohrzucker
1 – 2  EL Rotweinessig

 

Dieses Gericht ist ein Essen für die Seele. An kalten Wintertagen gibt es wohl kaum etwas Besseres, als einen dampfenden Rindfleischeintopf.

 

Zutaten Petersilienknödel:

175 g Weizenmehl
3 EL frische Petersilie, fein gehackt
2 EL frischer Schnittlauch, geschnitten
75 g Margarine
Meersalz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

 

ZUBEREITUNG:

Ofen auf 160 °C vorheizen. Einen Schmortopf mit Deckel auf dem Kochfeld erhitzen. 2 EL Öl hineingießen und sobald sich Rauch entwickelt, die Rindfleischwürfel dazugeben. Das Fleisch kurz von allen Seiten anbraten und dann mit einem Schaumlöffel auf einen Teller setzen. Beiseite stellen.

1 weiteren EL Öl und die Zwiebeln in den Schmortopf geben, anbraten und gelegentlich umrühren, bis die Zwiebeln goldbraun sind. Den Thymian hinzugeben und etwa 1 Minute weiterbraten. Das Mehl hineinrieseln lassen und bei schwacher Hitze unter Rühren 1 Minute weiterbraten.

Nach und nach das Guinness oder Schwarzbier eingießen und jedes Mal so lange rühren, bis die Masse glatt ist. Nun die Rinderbrühe hineinrühren und alles leicht würzen. Anschließend die Karotten zusammen mit dem Zucker und dem Essig hinzugeben. Alles zum Kochen bringen und vom Herd nehmen.

Dann das beiseitige gelegte Rindfleisch in den Schmortopf geben und gut vermengen. Den Deckel darauf setzen und den Schmortopf in den vorgeheizten Ofen stellen. Dort für 1 Stunde schmoren lassen, bis das Fleisch fast zart und die Sauce eingedickt ist.

Für die Zubereitung der Knödel das Mehl, die Kräuter und Gewürze in einer Schüssel vermengen und anschließen die Margarine daruntermischen. 6 Esslöffel kaltes Wasser hinzugießen und daraus einen festen, aber elastischen Teig kneten, der nicht an der Schüssel kleben bleibt. Aus dem Teig 12 Knödel formen. Schmortopf aus dem Ofen nehmen.

Ofentemperatur auf 200 °C erhöhen. Knödel in den Schmortopf geben und diesen ohne Deckel zurück in den Ofen stellen. 30 Minuten weitergaren lassen. Herausnehmen, wenn die Knödel goldbraun und knusprig sind. Sofort servieren.

 

Whiskey Sour

Zutaten:

  • 5 cl Bourbon oder Tennessee Whiskey
  • 3 cl Zitronensaft
  • 2 cl Zuckersirup

Zubereitung:

Whiskey, Zitronensaft und Sirup im Shaker mit Eiswürfeln gut schütteln und in ein Sourglas abgießen. Einfach unglaublich im Geschmack. Halbe Orangenscheibe und eine Maraschinokirsche ins Glas geben.

 

   

 

 

The Leprechauns

 

Leprechauns sind kleine Kobolde,die in Irland für die Feen wunderschöne Schuhe anfertigen.

 

Obwohl der Leprechaun als Irlands "Nationalkobold" bezeichnet worden ist, wurde der Name ursprünglich nur im Norden Leinsters verwendet. In Ulster hieß dieser Elf Lurachmain, in Connaught Luircan und in Munster Lurgadhan.

 

Der Sage nach sind sie klein und freundlich, bekleidet mit einem großen Hut. Sie vergessen nie den kleinen Hammer, eine Kerze, damit sie auf ihren Höhlenwegen etwas sehen können und tragen in der Werkstatt grundsätzlich eine schwere Lederschürze. Vor allem besitzen sie allerdings einen großen Topf voller Gold, den sie wie einen Schatz hüten. Leprechauns sind schwer zu fangen, aber wenn sie ein Jäger erwischt, müssen sie ihm sagen, wo das Gold versteckt ist. Jedoch darf der Jäger den Leprechaun nicht aus den Augen lassen, weil dieser kleine Kobold  mit allen Tricks verhindert will, dass sein Schatz gefunden wird. Wenn der Jäger unachtsam wird, verschwindet der Leprechaun ganz schnell und die Hoffnung, das Gold zu finden, ist dahin.

 

 

 

 

 

Whiskey

Ich hatte achtzehn Flaschen Whiskey in unserem Keller. Meine Frau befahl mir, den Inhalt jeder einzelnen ins Spülbecken zu gießen, sonst könnte ich was erleben ...!

 
Ich sagte "Ja" und fing mit der unangenehmen Arbeit an:


Ich zog den Korken von der ersten Flasche und goß den Inhalt ins Becken, mit Ausnahme von einem Glas, das ich trank.
Dann extrahierte ich den Korken von der zweiten Flasche und tat dasselbe, mit Ausnahme von einem Glas, das ich trank. Dann zog ich den Korken der dritten Flasche und goß den Whiskey ins Becken, das ich trank. Ich zog den Korken der vierten ins Becken und goß die Flasche vom Glas, das ich trank. Ich zog die Flasche vom nächsten Korken und trank ein Becken draus und warf den Rest ins Glas. Ich zog das Becken aus dem nächsten Glas und goß den Korken in die Flasche. Dann korkte ich das Becken mit dem Glas, flaschte den Trank und trinkte den Guß.

Als ich alles ausgeleert hatte, hielt ich das Haus mit der einen Hand fest, zählte die Gläser, Korken, Flaschen und Becken mit der anderen und stellte fest, dass es neununddreißig waren. Und als das Haus vorbeikam, zählte ich sie nochmal und hatte dann endlich alle Häuser in der Flasche, die ich trank.

Ich stehe gar nicht unter dem Alfluss von Einkohol, wie manche Denker läuten. Ich bin nicht halb so bedenkt, als ihr trunken könntet! Aber ich habe so ein fühlsames Geselt ............. oh!

 

 

 

 

Backpflaumen in Whisky-Gelee

500 g Backpflaumen ohne Stein
7 Scheiben weiße Gelatine
120 g Zucker
120 ml Whisky
175 g Crème fraîche

Backpflaumen über Nacht in Wasser einweichen. Gelatine in etwas Wasser einweichen. Die Backpflaumen mit Einweichwasser und Zucker vier Minuten kochen, Saft durch ein Sieb ablaufen lassen. Whisky abmessen, den heißen Pflaumensaft dazugeben (bis zur Marke 500 ml/je 6 Portionen evtl. mit etwas Wasser auffüllen). Die eingeweichte Gelatine gut darin verrühren.


In eine Puddingform (16, 5 cm Durchmesser und 13, 5 cm hoch) zuerst die Pflaumen geben, dann den Saft. Dieser muß bis zum Rand der Form reichen. Auskühlen lassen und über Nacht im Kühlschrank erstarren lassen.  Puddingform kurz in heißes Wasser tauchen, stürzen. Das Dessert mit Crème fraîche servieren.

 

 

   

 

Irischer Whiskey - Kranz

http://www.marions-kochbuch.de/rezept/1478.htm

 

 

   

  

Erotische Limericks        

 

Da war mal ein lüsterner Reimer.
Den Frauen ging gern auf den Leim er.
Ihn küsst stets die Muse,
wenn zerreißt ihre Bluse.
Nun sind alle Blusen im Eimer.

 

Sie trug immer reizvolle Blusen
überm runden und üppigen Busen.
Als er näher ihr kam,
war nicht echt all der Kram.
Das konnte er nie mehr verknusen.

 

Ein Zahnarzt, der fuhr in die Ferne.
Auf dass er so manches noch lerne.
Er war sehr agil, zu kommen ans Ziel.
Er hat steile Zähne so gerne.

 

Trotz Donner und Blitz, starken Güssen
fand ein Pärchen sich in heißen Küssen.
Doch nach dreieinhalb Stunden
war ihr Kinn ganz zerschunden.
Er hätte rasieren sich müssen.

 

Ein Liebhaber wollte sehr bald
zur Liebsten; es war bitterkalt.
Er fühlte sich jung,
voll Eifer und Schwung.
Doch das Auto war leider zu alt.

 

Am Montag liebt sanft er die Grete.
Am Mittwoch geht’s auf zu ‘ner Fete.
Am Freitag um acht
beginnt schon die Nacht.
Fürs Weekend bleibt Ehefrau Käthe.

 

 

  

 

Oisin im Land der ewigen Jugend

 

Eines Tages was Oisin, der Sohn von Finn mac Cumhaill, mit seinem Vater und den Fianna, ihren Kriegern, auf der Jagt. Da gesellte sich eine feengleiche Frau auf einem weißen Pferd zu ihnen. Sie hieß Niam "Goldhaar", und sagte, sie sei gekommen, um Oisin mit anch Tir na nOg, dem Land der ewigen Jugend zu nehmen.

 

Niam erzählte ihnen, sie liebe Oisin, seit sie und ihr Vater einige Jahre zuvor durch Irland geritten seien. Sie habe ihn damals beobachtet, wie er gleich einem jungen Reh durch die Wiesen rannte, jeder Zoll ein Jäger und Krieger. Für sieben Jahre und sieben Tage sei sie zurückgekehrt, um ihn heranwachsen zu sehen, schließlich habe ihr Vater, dass sie ihm ihre Liebe erklärte.

 

Durch einen Zauber erreichte sie, dass Oisin sich ihn sie verliebte, und sie ritten auf Niams weißen Pferd davon, über Seen und Flüsse und das nebelige Meer nach Tir Na nOg. Dort heirateten sie und lebten 300 jahre glücklich zusammen, die Oisin wie drei Wochen erschienen.

 

Dann bekam Oisin Heimweh, er wollte seinen Vater und seine Freunde wiedersehen. Niam versuchte , ihm die Rückkehr nach Irland auszureden. Sie konnte ihn aber nicht umstimme, also gab sie ihm ihr weißes Pferd für die Reise und warnte ihn, nie abzusitzeb sonst werde er nie mehr zurückkehren.

 

Als Oisin zurück nach Irland kam, fand er alles verändert vor. Die Landschaft hatte sich verwandelt, sien vater und die Fianna waren lange tot, und amn praktizierte einen neuen Glauben.Tieftraurig machte Oisin kehrt um zu seiner Frau zurückzukehren. er war nicht weit geritten, als ihn einige Bauern, die einen schweren Stein auf einen Wagen laden wollten, um Hilfe baten. Er willigte ein, doch als er stoppte, rissen seine Zügel und Oisin fiel zu Boden. Augenblicklich verschwand das Pferd, und Oisin verwabdelte sich in einen uralten Mann, blind und dem Tode nahe.

 

Man brachte ihn zum heiligen Patrick, der durchs Land zog und den neuen Glauben predikte. Der Heilige bekehrte Oisin zum neuen Glauben und schrieb einige von Oisins Geschichten aus den alten Zeiten nieder, als die Fianna das Lamd beherrschten.

 

Doch bald nahm der Krieger-Poet zusammen mit seiner Welt für immer Abschied.

 

 

   

 

Wer waren die Kelten?

Die Bezeichnung Gallier oder stammt von den Römern. Wir kennen dieses Volk unter dem Namen Kelten. Diese Bezeichnung leitet sich wiederum vom griechischen Wort Keltoi ab, was "die Erhabenen", "die Tapferen" bedeutet. Von ungefähr 1200 v. Chr. bis etwa Christi Geburt siedelten die Kelten in weiten Teilen West-, Mittel-, Südeuropas und Kleinasiens und eben auch in Bayern. In diesen rund 1000 Jahren, die man auch als keltisches Jahrtausend bezeichnet, vollzog sich die Entwicklung von der Bronzezeit zur Eisenzeit.

 

 

   

 

 


 

Shepherds Pie

500 gr Rinder- oder Lammgehacktes
2 Karotten
1 Stange Selerie
1 Zwiebel
2 EL Tomatenmark
2 EL Worcestershire Sosse
1 EL Senf
40 g Mehl
500 ml Bruehe
2 EL Oel, Salz, Pfeffer, Petersilie

600 gr Kartoffeln
60 ml Milch
30 gr Butter
ein Hauch Muskat, Salz, Pfeffer

 

ein Stück Cheddar-Käse raspeln


Zwiebeln, Karotten, Selerie in kleine Wuerfel schneiden und im heissen Fett in einem Topf anbraten. Rausnehmen und zur Seite stellen, Hackfleisch anbraten, Tomatenmark, Mehl Worcestershire Sosse, Senf und andere Gewuerze hinzugeben. Mit der Bruehe aufgiessen, und Gemuese unterruehren, in eine Auflaufform geben.

Weichgekochte Kartoffeln stampfen, mit Milch und Butter glattruehren, Salz, Pfeffer und Muskat einruehren. Die Stampfkartoffeln auf vier bis sechs Feuerfeste Portionsschüsseln verteilen und darüber die Fleischsoße geben. Den geraspelten Cheddar darauf verteilen und bei 180-250 etwa 30 min. im Ofen überbacken.

 

Shepherds Pie haben wir in "Böhms Bahnhof" und in "Böhms Bierhaus" für unsere Gäste zubereitet

 

 

   

 

 

Cole-Slaw
die irische Variante vom Krautsalat  

Zutaten:

         

Zubereitung:

in einer Schüssel verrühren:
100 gr Mayo
60 gr Rohrzucker
100 gr Creme fraich
2-3 EL Zitronensaft
2 EL Weissweinessig
Salz
Pfeffer
  1600 gr Weisskohl geschreddert
2 Möhren fein geschreddert auf Reiskorngröße
2 Zwiebeln in Würfeln (kann man auch weg lassen)

die Zutaten in einer Schüssel zusammenrühren, schön sämig schlagen, dann Kohl und Möhren dazu alles gut durchrühren und mindestens 2 Stunden ziehenlassen


   

 

 

 

 

 

da ich heute mal wieder böse bin......

 

Zwei Iren, John und Sean, wollen am Samstagabend einen trinken gehen. Als sie ihre Finanzen überprüfen, stellen sie fest, dass sie zusammen noch 50 Cent besitzen. Nicht genug für einen feucht-fröhlichen Abend. Plötzlich hat John eine Idee: Er geht mit den 50 Cent in eine Metzgerei und kauft eine Bockwurst.

Sean will ihn gerade für total bescheuert erklären lassen, als dieser sagt: "Lass uns mal zusammen in ein Pub gehen. Wir bestellen zwei Pints. Wir trinken aus. Dann gehst Du vor mir auf die Knie, öffnest meinen Hosenschlitz und ziehst die Bockwurst, die ich in der Tasche habe, raus und nimmst sie in den Mund. Du wirst sehen, was passiert." Die beiden gehen in den Pub, trinken zwei Pints, Sean geht vor dem anderen auf die Knie und fängt an, die Bockwurst in den Mund zu nehmen und daran zu lutschen. Der Wirt sieht das, ist total sauer: "Raus aus meinem Pub! Solche Sauereien dulde ich nicht in meinem Laden. Raus! Und zwar sofort!"

Die beiden gehen raus. John sagt: "Und? Haben wir bezahlt? Nichts!"

Rein ins nächste Pub, 2 Pints, austrinken, Bockwurstnummer, sofortiger Rausschmiss. Wieder nichts bezahlt. Nach zwölf weiteren Pubs lallt Sean John an: "Ich kann nicht mehr. Erstens bin ich total besoffen, und dann tun mir die Knie weh. Du kannst dir nicht vorstellen, wie mir die verdammten Knie wehtun."

John antwortet: "Du und deine scheiß Knie. Was soll ich denn sagen? Ich habe nach dem sechsten Pub die scheiß Bockwurst verloren!"

 

 

 

  

Auf den Spuren von St. Patrick

St. Patrick’s Day am 17. März wird überall da feuchtfröhlich gefeiert, wo es Iren gibt. Der Nationalheilige lebte im Nordwesten Irlands, wo in vielen Orten noch Spuren seiner Existenz zu finden sind.

 

In Dublin und anderen irischen Städten – egal, ob in der Republik Irland oder im zu Großbritannien gehörenden Nordirland – sowie überall, wo viele Iren leben, werden an diesem Tag große Straßenfeste mit Paraden gefeiert, das Bier fließt in Strömen, und alle tragen Grün. Was sich weltweit als fröhliches Besäufnis darstellt, hat jedoch einen durchaus ernsten Hintergrund, der tief in der religiösen Geschichte Irlands verwurzelt ist.

 

Wer also war dieser Patrick, den die Iren heute ausgelassen feiern? „Als Schutzheiliger unserer Insel hat er einige Nachteile“, meint Professor Tim Campbell am Saint Patrick Centre im nordirischen Downpatrick. Eigentlich wisse man nicht genau, wer er war und wo er herkam. Außerdem sei er wahrscheinlich weder gebürtiger Ire noch der erste christliche Missionar in Irland gewesen, möglicherweise habe es ihn gar nicht gegeben. „Abgesehen davon ist er jedoch ein fabelhafter Schutzheiliger“, so Campbell. Viele Legenden, die Irland-Freunde heute mit der Insel verbinden, und nationale Symbole der Iren gehen auf Patrick zurück. Und bei aller Unsicherheit über das Leben Patricks finden sich noch immer Spuren seiner Tätigkeit.

Als Sklave nach Irland verkauft

Patricks Land liegt zwischen den Städten Armagh und Downpatrick, ungefähr auf halbem Weg zwischen Dublin und Belfast. Im Saint Patrick Centre mit Ausstellung und umfangreicher Bibliothek erfährt man zum Beispiel, dass Patrick als Teenager in seiner englischen Heimat gefangen genommen und als Sklave nach Irland verkauft wurde. Nach einer Flucht und Wanderungen durch Europa kehrte er schließlich auf die Insel zurück, um sie im Auftrag der Kirche zu missionieren.

Was dabei geschah, ist Grundlage für viele Sagen und Legenden um den Heiligen. Überall zwischen Dublin und Belfast stößt man auf Ortsnamen, die Patrick in seiner „Confessio“ – einer Art Autobiografie – nennt. Allerdings hilft es, beim Besuch dieser Stätten ein bisschen Fantasie oder Kenntnisse der irischen Mythologie mitzubringen. So soll Patrick auf dem Hill of Slane im County Meath mit seinen Getreuen im Jahr 433 ein großes Osterfeuer angezündet haben, um das Christentum zu verkünden.

Mystisches Feuer

Heute steht man hier vor einem gewöhnlichen Hügel mit benachbarten Ruinen eines Klosters aus dem 16. Jahrhundert. Das sagenhafte Feuer spielt jedoch eine große Rolle in der Patrick-Legende, denn es erzürnte den Hochkönig Laoghaire, der mit seinen Druiden in Sichtweite auf dem Hill of Tara saß.

Tara ist noch heute Irlands Allerheiligstes und das Zentrum von Geschichte, Legenden und Folklore. Hier befand sich das Zentrum der keltischen Druiden, später auch der Sitz der Hochkönige. Darüber hinaus gilt Tara als eine der wichtigsten prähistorischen Stätten Europas mit rund 5000 Jahre alten Grabhügeln. Diese Hügel auf einer weitläufigen Wiese und Reste einer Ringfestung sind auch das Einzige, das Besucher noch an die Glanzzeiten Taras erinnert. Daher ist es ratsam, sich vor dem Erklimmen die Multimedia-Show über den historischen und mythologischen Hintergrund anzuschauen.

aus Focus-online
 

 

 

Truthahn mit Whiskey

Es lassen sich auch Backhendl, Gans oder Wachteln verwenden.

Man nehme einen Truthahn von fünf Kilo und eine Flasche guten Whiskey. Außerdem Salz, Pfeffer, Olivenöl und Speckstreifen.

  • Truthahn mit Speckstreifen belegen, verschnüren, salzen, pfeffern und mit Olivenöl beträufeln.
  • Backofen auf 200°C vorheizen.
  • Ein Glas Whiskey auf ein gutes Gelingen trinken.
  • Den Truthahn auf das Bratblech legen und auf der mittleren Schiene in den Ofen schieben.
  • Ein weiteres Glas auf gutes Gelingen trinken.
  • Das Thermostat nach 20 Min. auf 250°C stellen, dass dem Truthahn ordentlich eingeheizt wird.
  • Danach schenke man sich einen weiteren Whiskey ein.
  • Nach halm Schdunde offnen, wenden und den Braten überwachen.
  • Die Fiskyflasche ergreiffn unn sich eins hinner die Binde kippn.
  • Nach ner weitern albernen Schdunnde langsam bis zum Ofen hinschlenderen und die Trute rumwenden. Darauf achtn, sich nich die Hand zu vabrenn'n an die Scheiss Ohfndühr.
  • Sich waidere swei odda ddrei Wixki innen Glas sich unn dann unn so.
  • Di Drute weehrent drai Schdunnt (iss auch egal) waiderbraan un all ssehn Minud'n aufn Dolleddn.
  • Wenn ueerntwi möchlisch ssu die Drute drähn unn fasuchn des Viech aus'm Ohwn ssieh'n.
  • Nochmal än Schlugg geneemign un anschliesnt wida fasuchn, das Biest rauszukriegn.
  • Den fadammt'n Vogel vom Boden aflasen unn aufner Bladde hinrichten.
  • Aufpassn, dass nich ausrutschn auff'm schaissffetichn Kuechnbodn. Wenn sich drossdem Drute nich wida Aufssuschichtnodersohahaisallesjaeeeehscheissegaaal!!!!
  • Ein wenig schlafen.
  • Am nächsten Tag den Truthahn mit Mayonaisse und Aspirin kalt essen.

    Guten Appetit!

 

 

 

Mein Jüngster 1997

 

 

Irische Weihnachten am und im "Böhms Bahnhof"
...den Nebel spendete die Fischelner Feuerwehr...

 

 

 

 

 

Ein Irischer Wolfshund trifft seinen Kumpel in der Stadt. Der kommt schwer beladen mit Einkaufstaschen daher. “Mein Gott, was schleppst du denn da alles?” Knurrt der Andere: “Es begann alles damit, dass ich ab und zu die Zeitung holte."

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

SLAINTÉ

 

 

Drei Schotten sitzen in derselben Kirchenbank. Der "Klingelbeutel" wird gereicht. Da fällt ein Schotte in Ohnmacht. "Hilfsbereit" stehen die andern beiden auf und tragen ihn hinaus....

 

aktualisiert im November 2018 | crefelder-geschichte[aet]t-online.de